
Eine Überlegung more geometrico: Wenn Lizenzen auf Saatgut von Monsanto & BASF gezahlt werden muß, was wären die Konsequenzen? Weiterlesen

Eine Überlegung more geometrico: Wenn Lizenzen auf Saatgut von Monsanto & BASF gezahlt werden muß, was wären die Konsequenzen? Weiterlesen
Eklat bei der Verleihung des Heri Nannen Journalistenpreises: Zwei SZ Redakteure lehnen den Preis ab – aus Protest, mit der Bild Zeitung auf einer Ebene stehen zu müssen. Die Jury konnte sich in der Verleihung des Preises in der Kategorie “Beste investigative Leistung” nicht für einen Gewinner entscheiden und hatte damit zwei Bild-Redakteure für den Bericht “Wirbel um Privatkredit – Hat Wulff das Parlament getäuscht?” nominiert und zwei der Süddeutschen für die Aufdeckung des Formel-1-Affäre. Weiterlesen
Jetzt ist die nächste an der Reihe, mit ihrer Doktorarbeit kritisch unter die Lupe genommen zu werden. Doch halt – die Formulierung des Einleitungssatzes hinkt… Zunächst wird die Doktorarbeit Annette Schavans genauer betrachtet, dann werden öffentlich Zweifel geäußert und erst dann ist Frau Schavan selber dran. Laßt die Jagd beginnen! Weiterlesen

Das war der facebook-Schlachtruf, das Einleitungs-Marketing. Und weiter geht es. Warum nicht rausposaunen, wenn man das ganze sonnige Wochenende vor’m Rechner verbracht hat? Eigentlich sollte die kleine Mette ein eBook bei Amazon werden. Mit dem neuen Kindle-8-Format kann man inzwischen Kinderbücher in einem ordentlichen Layout publizieren. Die 30 Seiten von Amazon durchzuackern hatte ich keine Lust, sondern eine Idee. Eine alte: Einen Parallax-Scroller mit Motiven von Katrin (CALZADA) und das ist daraus geworden: Klein Mette. Kein eBook, sondern ein “iBook”. Der Name bleibt solange, bis mich die Jungs aus Cupertino mahnen. Aber dazu muß die Sache überhaupt populär genug werden… Das Risiko gehe ich ein. Helft Ihr mit?
Ein jQuery-Scroller, der mal zur reinen HTML5/CSS3 Seite wachsen soll, denn – zugegeben – auf dem iPad ist die Performance unter aller Kanone. Trotzdem: Anschauen, freuen!
Von der Universität Bristol verlautete kürzlich, daß die Londoner Krawalle vorausgesagt hätten können. Das ergab eine Studie, die eine halbe Milliarde Tweets der Briten untersuchte und dabei gesellschaftliche Stimmungsbilder erarbeitete. Das geschieht durch computergestützte Suche nach Mustern, die sich an bestimmte Begriffe der menschlichen Sprache anlehnen. Statistisch läßt sich so Ärger, Wut oder kollektive Freude ausmachen. Weiterlesen
Christchurch. Earthquake Recovery Minister Gerry Brownlee made his point when mentioning that the solution to Christchurch’s rental crisis was best left to the market. He proved that his mind is still focused on the belief that “the market” will sort things out. So what exactly does the market sort out? Weiterlesen
Morgens beim Duschen. Das warme Wasser versinkt im Abfluß, Sekunde um Sekunde und ich denke bei mir: Wie war das früher mit dem Waschlappen?! Was haben wir Wasser gespart! Angenehm, zu duschen. Besonders hier in Christchurch haben die Erdbeben Wasser kostbar werden lassen. Leitungen wurden zerstört oder verstopft, die Abwasser-Aufbereitungsanlage wird noch ein Jahr später repariert und doch fließt es. Es gab ein paar Auflagen im Sommer: Keinen Rasen sprengen, Wasser sparen. Dann gab es Festlegungen, wer in der Stadt an welchem Tag Wasser für seinen Garten anzapfen durfte. Das waren staatliche Eingriffe durch den City-Council. Hätte ich mir um meinen Rasen Sorgen gemacht, wäre mir die Auflage durch die Stadtverwaltung wie eine Freiheitseinschränkung vorgekommen, wie Bevormundung. Für (Neo)Liberalisten ist die Vorstellung staatlicher Bevormundung unerträglich. Sie läßt dem Markt keine Freiheit.
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